Die Änderungen des öffentlichen Lebens, Isolation, Quarantäne und damit verbundene weitere Einschränkungen der gewohnten Routine sowie Ängste und Sorgen sind nur einige Beispiele für die psychischen Belastungen durch die COVID-19-Pandemie (1). Nicht nur die Normalbevölkerung, sondern auch bzw. vor allem Leistungssportler sind diesen Belastungen ausgesetzt, und Leistungssport ist in Zeiten von COVID-19 nur noch stark eingeschränkt denkbar. Von einem Tag auf den anderen änderten sich für Sportler über Jahre und Jahrzehnte etablierte Tagesstrukturen und Gewohnheiten.
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